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01Okt

02.10.: „Stadtbahn im Viertel – Wo soll sie fahren?“

Vor-Ort-Gespräch in Osdorf

Die Grünen setzen sich für den Bau einer Stadtbahn ein. Sie ist das Nahverkehrssystem, welches Hamburg noch fehlt, um die steigenden Fahrgastzahlen zu bewältigen. Wo der Bus zu langsam oder zu überfüllt und ein U-Bahnbau zu teuer ist, kann die Stadtbahn zügig, komfortabel und umweltfreundlich die Lücken im Hamburger Verkehrssystem schließen. Schon vor 40 Jahren hat die SPD Stadtteilen wie Osdorf oder Steilshoop einen Bahnanschluss versprochen. Passiert ist seither nichts. Dabei liefert die Stadtbahn die einzig realistische und finanzierbare Möglichkeit, dieses Versprechen einzulösen.

Im Rahmen einer Veranstaltungsreihe wollen wir mit den Leuten vor Ort über den Schienenanschluss ihrer Stadtteile sprechen. Den Auftakt machen wir in Osdorf und Lurup. Wo soll die Stadtbahn konkret fahren? Welche Straßen eigenen sich? Was muss bedacht werden? Und welche Konflikte können entstehen? Über diese Fragen möchten Dr. Till Steffen und Filiz Demirel, Wahlkreisabgeordnete, mit den Anwohnerinnen und Anwohnern am Donnerstagabend sprechen.

Wann? Donnerstag, 2. Oktober, 19:00 Uhr

Wo? Bürgerhaus Bornheide (rotes Haupthaus), Bornheide 76, 22549 Hamburg

Wer? Dr. Till Steffen, verkehrspolitischer Sprecher der Grünen Bürgerschaftsfraktion, Filiz Demirel, Wahlkreisabgeordnete für Osdorf und Lurup

25Sep

PM: Anteil des Radverkehrs verdoppeln – 25 Prozent bis 2025

Pressemitteilung der Bürgerschaftsfraktion

Die Grünen wollen Hamburg zur Fahrradstadt machen. Sie haben dazu einen 20-Punkte-Plan vorgelegt, der heute in der Bürgerschaft beraten wird. Die Grünen wollen, dass Hamburg sich ein Beispiel an Kopenhagen nimmt und den Radverkehr auf allen Ebenen fördert. Ziel ist es, den Anteil des Radverkehrs bis 2025 auf 25 Prozent zu verdoppeln.Wappen Hamburg

Konkret fordern die Grünen unter anderem den Bau von Radschnellwegen, ein erweitertes Veloroutennetz, Vorfahrtsregelungen und eine Priorisierung in der Verkehrsplanung.

Dr. Till Steffen, verkehrspolitischer Sprecher der Grünen Bürgerschaftsfraktion, sagt dazu:

„Wir wollen Hamburg zur Fahrradstadt machen. Im Jahr 2025 soll der Anteil des Radverkehrs bei 25 Prozent liegen – das wäre eine Verdoppelung gegenüber heute. Damit dies gelingt, muss die Stadt den Radverkehrs auf diversen Ebenen fördern. Allen voran muss der Radverkehr ein Investitionsschwerpunkt und sein Ausbau erklärtes Ziel Mobilitätsprogramm werden. Diese Vorfahrt auf dem Papier muss sich dann auch auf der Straße bemerkbar machen. Bei jeder Verkehrsplanung muss der Radverkehr angemessen berücksichtigt werden. Radwege müssen, wo es möglich ist, auf die Straße verlagert werden. Wir wollen auf Velorouten Vorfahrt für Fahrräder und haben den Vorschlag für ein Radschnellwege-Netz vorgelegt. Netz und Flotte des Stadtrads muss die Stadt schnell und deutlich ausbauen.

3668350840_9a90409b44_n Hamburg hat das Zeug, zur Fahrradstadt zu werden. Viele Menschen nutzen inzwischen das Fahrrad – zusätzlich zum Auto oder als einziges Fortbewegungsmittel. Der Autoverkehr in der Stadt geht zurück. Hier muss die Stadt anknüpfen und weitere attraktive Angebote für das Rad machen. Kopenhagen hat vorgemacht, wie eine Stadt – mit einem klaren Ziel vor Augen – für den Radverkehr und die Zufriedenheit der Menschen viel erreichen kann. Wichtige Stellschraube ist dafür eine neue Betrachtung des Straßenraums und eine realistische Betrachtung der Frage, wer von allen Verkehrsteilnehmern ihn auch in 20 Jahren noch wirklich benötigt. Mit dem Ausbau des Radverkehrs kann Hamburg nur gewinnen: Radfahren ist gesund, macht Spaß und ist an Schnelligkeit in der Stadt oft dem Auto überlegen. Städte mit hohem Radverkehrsanteil sind gleichzeitig Städte mit hoher Lebensqualität, mit sauberer Luft und weniger Lärm.“

Der 20-Punkte-Plan wurde erstmalig hier vorgestellt

25Sep

ANTRAG: Hamburg wird Fahrradstadt

In den Großstädten nutzen mehr und mehr Menschen für ihre Wege ein Fahrrad anstelle eines eigenen Autos. In Hamburg sinkt der PKW-Besitz. 47,4 % der Haushalte hatten 2013 kein Auto, zehn Jahre zuvor waren das erst 39,5 %. Und auch die Neuzulassungen gehen zurück. 2013 wurden mit 125.000 neuzugelassenen Kraftfahrzeugen 8.000 weniger als 2012 gezählt. Und laut Statistischem Bundesamt besaßen Anfang 2013 30% der Haushalte in Städten ab 500 000 EinwohnerInnen ausschließlich Fahrräder als Fortbewegungsmittel, 2003 lag der Anteil noch bei 22 %. Doch geht es beim Radverkehr nicht um entweder Auto oder Rad, viele Menschen nutzen je nach Lust, Fahrtweg, Wetter und Gelegenheit das eine oder das andere Verkehrsmittel. Anders ist nicht zu erklären, dass der Radverkehrsanteil auf der Straße messbar steigt. Bei den Radpegelmessungen werden kontinuierlich mehr Räder auf der Straße gezählt. Dass die Hamburgerinnen und Hamburger gerne Rad fahren und sich für gute Radwege
einsetzen, zeigt sich an vielen Stellen. Das Fahrradleihsystem StadtRad ist das erfolgreichste Europas. 22.000 Menschen, so viele wie nie, haben im Juni an der seit 25 Jahren stattfindenden Fahrradsternfahrt, einer Demonstration für eine bessere Radverkehrspolitik teilgenommen. Und jeden letzten Freitag im Monat steigen über Tausende im Rahmen der Critical Mass auf ihr Rad, um zu zeigen: Das Rad gehört auf der Straße dazu.

Der Radverkehr erobert sich immer mehr Raum. Diesen Trend muss die Stadt verstärken, denn der Radverkehr kann einen guten Teil dazu beitragen, Hamburgs Straßen zu entlasten. Wo ein Auto fährt, passen bequem sechs Räder hin. Zudem macht Radfahren Spaß, schlägt in puncto Schnelligkeit in der Stadt den PKW um Längen, ist gesund und schützt das Klima. Mit dem Rad kommt man direkt bis vor das
Geschäft und das nutzt auch dem Einzelhandel vor Ort. Es gibt also viele gute Gründe, dem Radverkehr in der Verkehrspolitik einen großen Stellenwert beizumessen. Ein Blick auf die Städte, die Radverkehr besonders fördern, wie Kopenhagen, New York oder München, zeigt, dass auch die Lebens- und Aufenthaltsqualität an den neugestalteten Flächen und umliegenden Quartieren gestiegen ist. Oder anders gesagt: Wo viel Rad gefahren wird, lebt es sich gut und gern.

Auch Hamburg hat viel Potential, zu einer Fahrradstadt zu werden. Der Grundstein ist bereits mit den Menschen gelegt, die zeigen, dass sie gerne und für alle Zwecke Radfahren. Jetzt muss die Verkehrsplanung dieses Engagement ebenfalls an den Tag legen und sich das ambitionierte Ziel setzen, Hamburg zur Fahrradstadt zu machen.
Dies kann mit vielen verschiedenen und kreativen Maßnahmen gelingen: Allen voran muss sich die Stadt bei jeder Verkehrsfläche fragen, wofür sie in den kommenden Jahrzehnten gebraucht wird. Schon jetzt geht der Autoverkehr in der Stadt messbar zurück. Schon heute, und umso mehr in den kommenden Jahren, sind Flächen für anderes frei. Hier kann zugunsten des Radverkehrs umverteilt werden. Das kommt gleichzeitig auch den Fußgängerinnen und Fußgängern zu Gute, da die Situation auf den Gehwegen entspannt wird. Denn allen voran braucht die Fahrradstadt Hamburg gute, sichere und durchgängige Radverkehrsanlagen. Auf dem, was die Stadt bisher bietet, ist das nicht zu finden. So muss die Stadt für den Radverkehr neue Fahrmöglichkeiten schaffen. Radschnellwege, breit, vorfahrtsberechtigt und mit glatter Fahrbahn, die von den Landesgrenzen in die Stadt führen, fehlen derzeit im Portfolio der Stadt. Hier müssen zügig Planungen aufgenommen und ein mögliches Netz entwickelt werden.
Das Veloroutennetz ist etabliert und bekannt. Dies gilt es zügig instand zu setzen, durchgängig angenehm befahrbar zu machen, indem man dem Radverkehr dort generell Vorfahrt einräumt, und auszubauen. Doch reicht dieses Netz, das seinen Ursprung in den 80er Jahren hatte, nicht mehr alleine aus. Auf jeder Straße muss das Rad seine Berechtigung auf der Straße bekommen, sei es im Mischverkehr oder auf abmarkierten Radfahr- und Schutzstreifen. Ein Anfang kann hier durch die nötigen Sanierungsarbeiten gemacht werden. Wo immer eine Straße angefasst wird, werden die
Nebenflächen mitbetrachtet und die Situation auch für andere Verkehrsteilnehmer als das Auto verbessert. Langfristig muss das Ziel sein, dass der Radverkehr durchgängig auf der Straße fahren kann, es durchgängige Verbindungen gibt und Radfahrstreifen automatisch zum Straßenbild gehören.
Gleiches gilt für den Radverkehr an signalisierten Knotenpunkten und Einmündungen. Wir brauchen Ampelschaltungen, die den Radverkehr nicht an dem Verkehr auf dem Fußweg orientieren, sondern an dem auf der Straße. Dazu gehört auch, dass es größere Aufstellflächen für Räder gibt und dass Kreuzungen ohne Zwischenstopp auf einer Verkehrsinsel überfahren werden können.
Ebenfalls braucht Hamburg gute Lösungen für den ruhenden Radverkehr. Die Stadt braucht mehr sichere Abstellanlagen und das Bike+Ride-Konzept gehört endlich vorgelegt. In einer Fahrradstadt werden für den Radverkehr aber auch weitere Stellschrauben gedreht. So gehören das Tempo in den Nebenstraßen und Wohngebieten auf 30 km/h reduziert und die Auswirkungen von baustellenbedingten Straßensperrungen erhoben und evaluiert.

Leider ist der Radverkehr dem Senat egal. Der Ausbau von Radverkehrsanlagen geht nur schleppend voran: Bei Straßensanierungen zählen nur sanierte Autofahrbahn-Kilometer, die Nebenflächen und eine Verbesserung für die übrigen Verkehrsteilnehmer, insbesondere des Radverkehrs, werden nicht umfänglich und generell mitgedacht und geplant. Konzeptionell wird in Hamburg der Radverkehr ebenfalls nicht gedacht. Es geht für den Senat gerade noch darum, bestehende Radwege zu sanieren, doch für Planungen, wie es mit dem Radverkehr zukünftig weiter geht, welche Strecken über das vorhandene Angebot hinaus nötig sind, werden keine Ressourcen zur Verfügung gestellt. Dabei gibt es schon Konzepte und Überlegungen in einzelnen Bezirken sowie entsprechende Gutachten.
Auch für den ruhenden Radverkehr bietet der Senat keine Lösungen. Park+Ride wird gänzlich ohne Berücksichtigung von Rädern durchgeführt und von einem Bike+Ride-Konzept wird nur gemunkelt. Dabei hat gerade erst das Verkehrsleit- und Informationskonzept zum Ausbau und zur Erweiterung der A7 bescheinigt, dass der Radverkehr genutzt werden muss, um zusätzliche Kapazitäten für Ausweichverkehre zu generieren. Es werden der Ausbau von Velo- und Bezirksrouten und des Fahrradleihsystems StadtRad empfohlen.
All das bleibt der Senat aber schuldig. Dabei ist eine Förderung des Radverkehrs verglichen mit anderen Maßnahmen günstig zu haben und hat sowohl kurz- als auch langfristige Entwicklungsmöglichkeiten. Hamburg sollte sich jetzt aufmachen, um eine Fahrradstadt zu werden. Die Hamburgerinnen und Hamburger zeigen bereits, dass sie gerne in einer wohnen würden.

Die Bürgerschaft möge beschließen:
Mehr zum Antrag Hamburg wird Fahrradstadt

11Sep

PM: Kopenhagen zeigt, wie es geht

Pressemitteilung der Bürgerschaftsfraktion

Auf Einladung der Grünen hat heute der dänische Fahrradvordenker Klaus Bondam über den Umbau Kopenhagens zur Fahrradstadt berichtet und Tipps zum Nachahmen in Hamburg gegeben. Bondam (50) war 2006-2009 technischer Bürgermeister von Kopenhagen hat maßgeblich den Umbau zu einer Vorzeigestadt bei Klimaschutz und Lebensqualität vorangetrieben.

Bondams wichtigste Stellschraube dabei war die Steigerung des Radverkehrs – der liegt inzwischen bei 33 Prozent. Hamburg kommt auf 12 Prozent. Derzeit ist Kopenhagen europäische Umwelthauptstadt – wie Hamburg 2011.

Dr. Till Steffen, verkehrspolitischer Sprecher der Grünen Bürgerschaftsfraktion, erklärt:

„Das Beispiel Kopenhagen zeigt, dass ein deutliches Bekenntnis zu mehr Radverkehr die Lebensqualität einer Stadt steigert – und gleichzeitig dem Klima hilft. Mehr Räder auf der Straße bedeuten weniger Autos, weniger Luftschadstoffe, weniger Lärm, mehr Grün und mehr Platz für Begegnungen.

Dreh- und Angelpunkt ist eine andere Verkehrspolitik, die den Radverkehr fördert und dafür den Platz in der Stadt anders verteilt. Wir Grünen möchten dies vorantreiben und Hamburg zur Fahrradstadt umbauen. 25 Prozent Rad-Anteil auf der Straße bis 2025 ist unser Ziel. Um dies zu schaffen, haben wir einen 20-Punkte-Plan vorgelegt. Der Radverkehr braucht Vorfahrt – auf den Velorouten, in den Köpfen, in der Politik.“

14-09-11 bill-steffen-bondam

Klaus Bondam, ehemaliger technischer Bürgermeister Kopenhagen und Vorsitzender des dänischen Fahrradverbands, erklärte in einem Vortrag im Museum für Arbeit: „Für mich ist das Fahrrad nicht einem linken oder rechten Flügel der Politik zuzuordnen. Fahrräder sind Teil der Antwort auf viele der heutigen Herausforderungen mit Staus, Gesundheit, Klima, etc. – unabhängig davon, welche politische Partei man wählt. Wenn wir Städte für Menschen gestalten – und nicht für den Verkehr, können wir lebenswerte Städte mit Platz für Fußgänger und Fahrräder bauen. Ich glaube, das haben wir in Kopenhagen in der vergangenen Dekade gut gemacht, und die Pläne, die ich für Hamburg gesehen habe, scheinen sehr ehrgeizig. Man braucht den politischen Willen, um konventionelles Denken zu ändern. Aber genau das müssen wir tun, wenn wir Städte entwickeln wollen, in denen die nächsten Generationen leben können.“

„For me, bicycles are not a question related to a left or right wing political discussion. Bicycles are part of the answer to many of today’s challenges with congestion, health, climate etc. regardless of which political party, you are voting on. When designing cities for people – and not traffic – we can create liveable cities with space for pedestrians and bicycles. I think, we have been doing good in Copenhagen the last decade, and the plans I have seen for Hamburg seem very ambitious. It takes political will to change conventional thinking, but we need to do so, if we want to create cities that the next generations can live in.“

Obwohl Hamburg oft nach Kopenhagen blickt, gibt es keinerlei Anzeichen, dass der Senats in der Verkehrsplanung und beim Klimaschutz von Kopenhagen lernen will. Till Steffen erklärt weiter: „Der Senat schmückt sich mit einer Reise der Bezirksamtsleiter nach Kopenhagen. Doch der Lerneffekt ist gleich Null, wie die jüngste uninspirierte Planung der Fahrradstraßen an der Außenalster zeigen. Zu mehr als zum Schilderaufhängen kann sich dieser Senat nicht durchringen. Für Senator Horch ist Radverkehrsförderung ein Abfallprodukt bei der Busbeschleunigung und manchmal bei der Straßensanierung – mehr nicht.“

Till Steffen, Klaus Bondam u. Mario Bäumer in der Ausstellung im Museum der Arbeit "Das Fahrrad".

Till Steffen, Klaus Bondam u. Mario Bäumer in der Ausstellung im Museum der Arbeit „Das Fahrrad“.

Hintergrund
Die Grünen haben einen Antrag mit 20 Forderungen eingereicht, der auf der nächsten Bürgerschaftssitzung Thema ist. Die 20 Maßnahmen auf einen Blick:

1. Investitionsschwerpunkt
2. Ziel: Anteil des Radverkehrs bis 2025 auf 25 Prozent steigern
3. bei Straßenbaumaßnahmen wird bisherige Aufteilung der Verkehrsflächen hinterfragt, Radverkehr angemessen berücksichtigt, z.B. durch Abmarkierung von Radfahrspuren
4. Radschnellweg-Netz
5. Durchgängige Velorouten – mit Vorfahrt
6. Baustellenmanagement auf Radverkehrsanlagen
7. Konzept für weitergehendes Veloroutennetz
8. Fahrradampeln
9. größere Aufstellflächen an Knotenpunkten und Einmündungen
10. Grüne Welle für ausgewählte Radrouten, querender KFZ-Verkehr muss Grünphase auslösen (Pilotprojekte)
11. 50 neue StadtRad-Stationen
12. StadtRad-Fuhrpark erweitern (E-Bikes, Lastenfahrräder oder Räder mit Kindersitz)
13. Konsequentere Ausweisung von Tempo 30 in Wohngebieten und Nebenstraßen
14. Mehr Daten bei Straßensperrungen sammeln
15. mehr Fahrrad-Abstellflächen mit Dach als ohne
16. Gleichstellung von Bike+Ride-Nutzung mit Park+Ride
17. Pkw-Stellplätze wo sinnvoll in Fahrradabstellflächen umwandeln
18. bei Erschließung neuer Hochbauten große Fahrradabstellflächen auf öffentl. Flächen berücksichtigen
19. Radfahr-Zählsäulen aufstellen
20. Kampagne (Presse, Werbung, Verkehrserziehung) zur Förderung des Radverkehrs auflegen

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