Weiter zum Inhalt
Kategoriesuche
25Aug

Weiter geht’s!

Wohlgemut und ausgeruht komme ich aus den Sommerferien zurück.
Ich bin gespannt, ob ich diesmal wieder – wie vor einigen Jahren – plötzlich bei Google-Streetview auftauche!

Wanderurlaub_in_den_Bergen

Diesmal müsste ich jedoch weit genug in den Bergen gewesen sein – ohne Drohnen eigentlich nicht zu finden. Mal abwarten…

03Jun

1 Jahr Snowden – Hat sich das Netz verändert?

CampusGrün lädt ein:

Am 6. Juni 2013 brach ein neues Zeitalter der Internetnutzung an. An diesem Tag veröffentlichte der Guardian erstmals die streng geheimen Informationen von Edward Snowden, wie die USA die Internetkommunikation weltweit und umfassend überwacht. NSA und PRISM sind nun Begriffe, die einen neuen Umgang mit den eigenen Daten angestoßen haben. Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht über Datenmissbrauch im Netz berichtet wird. Aber hat sich wirklich unser Umgang mit dem Netz verändert oder sind wir eigentlich so sorglos wie bisher? Inwiefern hat sich das Netz geändert? Was muss sich politisch im und mit dem Internet ändern, damit wir uns dort wirklich sorglos bewegen können?

Über diese Fragen möchten wir anlässlich des Jahrestages der Snowden-Veröffentlichung diskutieren.

Mit:

  • Jan Philipp Albrecht, MdEP, grüner Datenschutzexperte
  • Maike Paetzel, CampusGrün
  • Torsten Voß, stellv. Leiter des Hamburger Verfassungsschutzes
  • Margarete Semenowicz, grüne LAG Medien & Netzpolitik

Moderation: Dr. Till Steffen, MdHB, Justizsenator a.D.

Donnerstag, 05.06.14, 19:00 Uhr Wiwi-Bunker, Seminarraum 0077, Uni-Campus Von-Melle-Park 5

snowden postkarte

Mit freundlicher Unterstützung von GRÜNE Eimsbüttel.

[Veranstaltungspostkarte hier zum Download]

12Feb

Hamburgleben: von Kopenhagen lernen

Ich habe mir mal ein paar Gedanken gemacht, was ein anschauliches Bild von unserer Stadt in der Zukunft sein könnte. Eine Idee von Stadt, die vielleicht auch vieles transportiert, was wir in Programm und Wahlkampf werden sagen wollen:

Hamburgleben – von Kopenhagen lernen

 

 

13Jan

Spitze und so

In unserer grüninternen Facebook-Gruppe wurde über die Frage der Doppelspitze diskutiert und von einigen Mitdiskutierenden für ausgesprochen sinnvoll gehalten, dass wir nach der sehr klaren Äußerung von Katharina eine Vorstellung darüber gewinnen, worum es bei der Diskussion über die Urwahl konkret geht. Auch denjenigen, die aus guten Gründen einen Bogen um Facebook machen, will ich deswegen Transparenz schaffen.

Der Landesvorstand und Katharina haben beschrieben, wie sie sich die Rolle einer Doppelspitze für eine Spitzenkandidatur vorstellen. Ich hätte große Lust, Teil dieses Spitzenteams zu sein.
Klima- und Ressourcenschutz, Verteidigung von Demokratie und Grundrechten, kulturelle Vielfalt, Solidarität mit Flüchtlingen – grüne Themen haben Konjunktur und sind beliebter als unsere Partei. Ich sehe das als die Chance, wenn es uns gelingt, diese Themen glaubwürdig zu vertreten und mit konkreten Angeboten an die Stadt zu verbinden.
Meinen Beitrag in einem solchen Team sehe ich in zwei Fragen:
Einerseits die Frage, welches Bild von unserer Stadt in der Zukunft wir den Hamburgerinnen und Hamburgern anbieten wollen – andererseits die Frage, wie wir Bürgerrechte der Hamburgerinnen und Hamburger wirksam schützen können.

Die Stadt wird sich erheblich verändern: Andere Wohnbedürfnisse, andere Ansprüche an Mobilität, andere Vorstellungen vom Zusammenleben und massive wirtschaftliche Einwirkungen auf das Zusammenleben in der Stadt. Olaf Scholz will glauben machen, die einzig erforderliche Antwort sei, genug Wohnungen zu bauen und das Problem der steigenden Mieten wie auch alle anderen Probleme seien gelöst. Das ist typisch für seinen Stil des Ultra-Pragmatismus; er suggeriert, die wichtigen Probleme der Stadt ließen sich an einer Hand abzählen und es gäbe für jedes Problem die eine passende Lösung. Wichtige Zukunftsfragen werden ausgespart; er erspart es sich dadurch, sich mit bestehenden Konfliktlagen in der Stadt auseinanderzusetzen.
Wenn man aber nur die Wohnungen baut und nicht dafür sorgt, dass es auch mehr Grünanlagen und öffentliche Plätze gibt, dass sich unser Verkehrssystem einer dichter werdenden Stadt anpasst, nicht darüber spricht, wie sich das Zusammenleben in der Stadt verändert, dann besteht die Gefahr, dass sich die Lebensqualität spürbar verschlechtert. Viele Menschen spüren das. Es ist unsere Aufgabe, aus diesen Veränderungen Chancen für die Stadt werden zu lassen und konkret Vorschläge dafür zu machen, wie sich die Lebensqualität erhalten und verbessern lässt (und zwar auch dort, wo sie im Moment z.B. durch Lärm nicht hoch ist). Der Schlüssel für viele der erforderlichen Veränderungen liegt im Verkehr – der Verkehr muss Fläche abgeben, damit anderes stattfinden kann.
Die Veränderungsprozesse müssen mit viel Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger entwickelt werden. Der von Olaf Scholz etablierte Zentralismus passt zur Lösung vermeintlich einfacher Probleme. Tatsächlich braucht es aber einen Ausgleich der Interessen, der wirksam nur vor Ort stattfinden kann.

Ich hätte große Freude daran, mit Euch an einem Programm zu arbeiten, dass klar beschreibt wohin wir wollen und was wir besser machen würden. In den Dialog mit möglichst vielen Beteiligten in der Stadt zu gehen. Und im Wahlkampf den Konflikt mit Olaf Scholz, seiner SPD und mit mächtigen Lobbygruppen zu führen. Denn eins ist klar: Ein Spaziergang wird dieser Wahlkampf sicher nicht. Uns wird keiner was schenken und uns wird auch nichts in den Schoß fallen.

Valides XHTML & CSS. Realisiert mit Wordpress und dem Blum-O-Matic -Theme von kre8tiv.
71 Datenbankanfragen in 0,421 Sekunden · Anmelden