Weiter zum Inhalt
Kategoriesuche
11Jul

SKA Bus-Chaos in Steilshoop

Im Rahmen der Busbeschleunigung finden im Stadtteil Steilshoop Bauarbeiten an der Gründgensstraße statt. Diese Bauarbeiten werden in drei Bauphasen zwischen Juni 2014 und Januar 2015 vollzogen. Während des Umbaus sind Teile der Gründgensstraße vollständig für den Straßenverkehr gesperrt, sodass Busse umgeleitet werden müssen. In der ersten Bauphase, welche von Juni bis September 2014 andauert, wird der Metrobus 7, die wichtigste Buslinie für die Großsiedlung Steilshoop, über den Gustav-Seitz-Weg in die Steilshooper Allee und von dort über den Alfred-Mahlau-Weg wieder in die Gründgensstraße geleitet. Die Ersatzhaltestelle für den Cesar-Klein-Ring liegt in der Steilshooper Allee, vor der Einmündung zur Steils-hooper Straße. Dadurch ergibt sich eine hohe Frequentierung dieser Halte-stelle, die auch von der Buslinie 277 angefahren wird. Fahrgäste der Linie 277 berichten daher seit dem Beginn der Bauarbeiten von einer sehr hohen Frequentierung zum Teil auch Überfüllung der Busse zwischen Steilshoop und Barmbek. Um eine zu hohe Auslastung im Zeitraum der Bauarbeiten zu verhindern, hat der HVV die Buslinie 218 eingesetzt, die von der S-Bahn-Haltestelle Rübenkamp über die Steilshooper Allee und den Ruwoldtweg durch den Fritz-Flinte-Ring fährt und von dort aus auf dem gleichen Weg wieder zurück zur S-Bahn Haltestelle Rübenkamp fährt.

Mehr zur Schriftlichen Kleinen Anfrage Bus-Chaos in Steilshoop.

11Jul

SKA Wegfall der Busspur am Klosterwall

Seit Mai 2014 ist die Busspur am Klosterwall in Mittellage gesperrt. Auf Anfrage eines Bürgers nach dem Hamburgischen Transparenzgesetz, die auf www.fragdenstaat.de mitsamt der erteilten Auskünfte veröffentlicht wurde, soll die Busspur auch nicht wieder eingerichtet werden. Die Verkehrsfläche soll dem Autoverkehr zugeschlagen werden. Hinter dem Ausgang des Tunnels soll mehr Fläche für das Aufstauen vor der Ampel entstehen. Dies soll nach jenen Auskünften dazu dienen, Staus im Wallringtunnel zu vermei-den. Anlass für den fragenden Bürger war seine Beobachtung, dass es zu erheblichen Verzögerungen für die Busse komme.
Bei anderen Tunneln (etwa dem Elbtunnel) wird Staus im Tunnel durch die Begrenzung des Zuflusses (Reduzierung der am Eingang zur Verfügung ste-henden Fahrspuren) entgegengewirkt.
Betroffen ist unter anderem die Metrobuslinie 3, die Gegenstand des Busbeschleunigungsprogramms ist. Der Senat betont stets, dass die Busbeschleunigung linienbezogen erfolge, die Effekte sich deswegen aus der Summe der Maßnahmen ergäben, die auf einer Linie erfolgten.

Mehr zur Schriftlichen Kleinen Anfrage Wegfall der Busspur am Klosterwall.

20Dez

SKA Schienenlärm in Allermöhe, Neuallermöhe und Bergedorf-West

In Allermöhe, Neuallermöhe und Bergedorf-West wohnen über 25.000 Men-schen. Laut Lärmkartierung sind diejenigen, die nah an der Bahnstrecke Hamburg – Berlin liegen von gesundheitsschädigendem Schienenlärm mit Spitzenwerten Werten von über 75 db(A) betroffen. Leider sind die vorlie-genden Daten aus dem Jahr 2007. In der Zwischenzeit hat aber sowohl der Personenverkehr als auch der Güterverkehr via Schiene Richtung Osten stark zugenommen. Im Rahmen der Fortschreibung des Lärmaktionsplans (LAP) wurden bisher keine neuen Kartierungen zum Schienenlärm erstellt. Laut LAP erfolgt derzeit die Aktualisierung der Lärmkarten auf der Grundlage von Bezugsdaten aus dem Jahr 2010. Auch gibt der Lärmaktionsplan keine Auskunft darüber, ob es Maßnahmen zur Minderung des Lärms auf Höhe Allermöhe und Neuallermöhe.

Vor diesem Hintergrund frage ich den Senat:

Mehr lesen von der SKA Schienenlärm Neuallermöhe und Co

20Dez

SKA Ampel-Umstellung und Umleitungen an der Ausweichroute zur A 7

Die Straßenzüge Lappenbergsallee/Faberstraße sowie Memellandallee/Har-kortstraße/Präsident-Krahn-Straße stellen für den Radverkehr angenehm zu befahrende Nebenstraßen dar, die mit dem notwendigen Zwischenstück Eimsbütteler Marktplatz/Kieler Straße eine direkte Verbindung zwischen den Zentren der dichtbesiedelten Stadtteile Eimsbüttel, Altona und Ottensen bil-den.

Nun wurde die dabei zu überquerende Ampel am Eimsbütteler Marktplatz verlegt, sodass ein Umweg entsteht und statt zwei nun vier Ampeln zu beachten sind. Als Begründung wird angeführt, dass der Verkehrsfluss auf der Kieler Straße erhöht werden müsse, da diese Strecke eine Ausweichrou-te zur A 7 darstellt, während dort gebaut wird.

Vor diesem Hintergrund frage ich den Senat:

Mehr lesen von der SKA Ampelumstellung A7

Valides XHTML & CSS. Realisiert mit Wordpress und dem Blum-O-Matic -Theme von kre8tiv.
69 Datenbankanfragen in 0,404 Sekunden · Anmelden