Weiter zum Inhalt
Kategoriesuche
22Mai

Lärm-Aktion in Barmbek [Hamburg-Nord]

Ausgestattet mit Ohrenschützern habe ich heute morgen mit GRÜNEN Aktiven Ohrenstöpsel an der Kreuzung bei der U-Bahnstation Dehnhaide verteilt. Hintergrund ist die GRÜNE Forderung nach mehr und besserem Lärmschutz für Hamburgs Bürgerinnen und Bürger.

1509832_804257122919367_4314673951810414755_n
Mit dabei (v.l.n.r.): Alexandra Blöcker, GRÜNE Spitzenkandidatin im Wahlkreis Barmbek-Süd/Dulsberg, Carmen Wilckens, stellvertretende Vorsitzende der GRÜNEN Fraktion Hamburg-Nord und Spitzenkandidatin zur Bezirkswahl, ich als verkehrspolitischer Sprecher der GRÜNEN Bürgerschaftsfraktion sowie Ulrike Sparr, GRÜNE Spitzenkandidatin im Wahlkreis Winterhude.

Eins ist mal klar: Es besteht in Hamburg akuter Handlungsbedarf an weitaus mehr Straßen als die Umweltbehörde derzeit anpacken will. Die Menschen sind weiter gesundheitsgefährdendem Lärm ausgesetzt. So kann man nicht mit den Gesundheitsinteressen von zehntausenden Anwohnerinnen und Anwohnernn lauter Straßen umgehen!

10338864_804257229586023_1138094655691686756_n

Mehr Infos zur Aktion auf den Seiten der GRÜNEN Nord.

25Mrz

SKA Lärmschutzwand in Wilhelmsburg

Im Zuge der Verlegung der Wilhelmsburger Reichsstraße wird an den Bahngleisen auch der Lärmschutz verbessert. Alte Lärmschutzwände sollen gegen neue ausgetauscht werden. Jetzt zeigt sich, dass dies wohl nur mit hohen Belastungen der Anwohnerinnen und Anwohner geschieht. Die alten Lärmschutzwände sind in Teilen bereits abgerissen worden, ohne dass die Betroffenen über die Bauarbeiten informiert wurden und ohne dass es andere Maßnahmen zum Lärmschutz gibt. Hierzu wurde auch schon der Senat befragt.

Ich frage den Senat:

Mehr zur SKA Lärmschutzwand in Wilhelmsburg

18Feb

SKA Doch-nicht-sofort-Maßnahmen zum Lärmschutz (II)

 In der Drs. 20/10681 antwortet der Senat auf die Frage 2. (Inwiefern mussten neue, weitere Daten und Erhebungen zusammengetragen werden, die nicht bereits in die Aufstellung des Lärmaktionsplans eingeflossen sind? Um wel-che Erhebungen handelte es sich genau? Wie lauteten die Ergebnisse?): „Für die Prüfung der vier Pilotprojekte zur Herabsetzung der nächtlichen Höchstgeschwindigkeit und auch für eine geplante spätere Evaluation war es notwendig, Erhebungen zu den Parametern Verkehrsstärke, Geschwindigkeit und Lärm durchzuführen. Für die Berechnung der Lärmbelastung nach RLS-90 wurden Erhebungen zur Verkehrsstärke differenziert nach Fahrzeug-typen über den Zeitraum von 24 Stunden durchgeführt. Diese Erhebungen sind abgeschlossen und fließen in die Berechnungen der Lärmbelastung nach RLS-90 ein. Folgende Werte wurden hierbei ermittelt: …“

 Nachfolgend werden dann für die Winsener Straße, nordwestlich Tivolistraße, Moorstraße, Harburger Chaussee, östlich Schlenzigstraße die Anteile des Tages- und Schwerverkehrs angegeben. Zu den genauen Ergebnissen der Erhebung zu den Parametern Verkehrsstärke, Geschwindigkeit und Lärm werden keine näheren Angaben gemacht.

 Vor diesem Hintergrund frage ich den Senat:

Mehr zur SKA Doch-nicht-sofort-Maßnahmen zum Lärmschutz (II)

29Jan

SKA Doch-Nicht-Sofort-Maßnahmen zum Lärmschutz

In der aktuellen Fortschreibung des Lärmaktionsplans 2013 (LAP) wurden Handlungs­empfehlungen für die 40 lautesten Straßen Hamburg in gegeben. Davon wurden 12 als bevorzugte Pilotprojekte identifiziert, bei denen zunächst eine Lärmminderung vorgenommen werden sollte. Der LAP zeigt auch den konkreten Weg, wie diese Lärmminderung zu erreichen ist und benennt Maßnahmen.

Von diesen Pilotprojekten wurden wiederum vier Straßen für eine schnell umzusetzende Pilotphase benannt: So sollte laut LAP „nach fachlicher und rechtlicher Prüfung bis Ende 2013 Geschwindigkeitsbegrenzungen auf 30 km/h zur Nachtzeit eingeführt“ werden. Inzwischen ist das Jahr 2013 vergangen, zugunsten des Lärmschutzes hat sich aber noch nichts getan. Die nächtliche Temporeduzierung auf diesen Strecken war ein Teil-Element der Maßnahmen der jeweiligen Pilotprojekte.

Dabei handelte es sich um die Straßenabschnitte der Pilotprojekte Winsener Straße (Abschnitt Jägerstraße bis zum Anschluss an die A 253), Moorstraße, Harburger Chaussee (Abschnitt zwischen der Straße An der Hafenbahn und dem Beginn der gewerblichen Bebauung 500 m westlich) und Fuhlsbüttler Straße (Abschnitt zwischen der Barmbeker-Ring-Brücke und der Hellbrookstraße).

Jetzt gab der Senat bekannt, dass bereits bei einer dieser vier Straßen, der Fuhlsbüttler Straße, die Planung nicht weiterverfolgt wird. Bei den beiden Projekten in Harburg ruderte die Fachbehörde im Dezember ebenfalls zurück. Sie ließ verlauten: „Mit einer endgültigen Einschätzung, ob die Geschwindigkeit nachts herabgesetzt werden kann, ist demnächst zu rechnen.“

Vor diesem Hintergrund frage ich den Senat:

Mehr lesen von der SKA Doch-nicht-sofort-Maßnahmen zum Lärmschutz

Valides XHTML & CSS. Realisiert mit Wordpress und dem Blum-O-Matic -Theme von kre8tiv.
69 Datenbankanfragen in 0,567 Sekunden · Anmelden