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30Jul

Hamburger Presseschau: „Ein Herz für Radler oder Wahlkampf?“

Am Sonntag, den 27. Juli hatte ich das unterhaltsame Vergnügen, in der Hamburger Presseschau mit Klaus-Peter Hesse von der CDU, Oliver Schirg (Abendblatt) und Gernot Knödler (taz) über den Sommerflirt der SPD mit dem Fahrradfahren zu sprechen.
Hier der Direktlink zum Video

25Jul

Aktion: Radbeschleunigung durch Fahrradampeln

Es wird Zeit für ein Radbeschleunigungsprogramm! Selbst an Velorouten werden die RadfahrerInnen ausgebremst, indem sie an FußgängerInnenampeln warten müssen. Der Autoverkehr darf oft noch 15 Sekunden weiterrauschen.

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Bildnachweis: CC BY-NC-SA 2.0 by ffela

„Unnötiges Warten nervt – vor allem, wenn der Autoverkehr nebenan flüssig durchbraust und man mit dem Rad an der Fußgängerampel steht, obwohl man fast genauso schnell sein könnte. Dabei ist die Lösung des Problems einfach: eigene Ampeln für Räder. Damit können auf wertvolle Minuten Wartezeit eingespart werden, wie beispielsweise von der Alster bis nach Barmbek. Und verglichen mit der Busbeschleunigung, wo die Busse für stolze 259 Millionen Euro und jede Menge Baustellenärger um wenige Minuten beschleunigt werden, sind Fahrradampeln vergleichsweise günstig für rund 10.000 Euro zu haben. Mehr Radampeln würden den Radfahrerinnen und Radfahrern ihre Wege erleichtern und verkürzen – ganz im Gegensatz zur Busbeschleunigung dürfte die Maßnahme daher auf viel Gegenliebe stoßen.

Leider zeigt der Senat beim Einsatz von Fahrradampeln wenig Elan und behandelt Radfahrende wie Fußgänger. Nicht einmal neun Prozent der Ampeln haben eine eigene Fahrradschaltung. Laut Senatsplanung kommt bis 2016 nicht mal ein Prozentpunkt hinzu. Das geht gar nicht, hier muss der Verkehrssenator dringend nachbessern. Die Ampeln sind ein wichtiger Baustein, um Hamburg zur Fahrradstadt zu machen.“

Mehr dazu in der Presseerklärung der Fraktion.

Von unserer kleinen Begleitaktion berichtet hier der NDR.

05Jul

05.07. KandidatInnen-Speeddating

speedd1Die Medien berichten über unser Speed-Dating in der Louise-Schröder-Schule (vor der LMV). Allerdings: Nicht für alle Mitglieder war Samstag um 9.30 Uhr die richtige Zeit….
Hier die Reaktionen von MOPO, Abendblatt und NDR.

Die Aktion fand ich aber sehr nett. Das Format schafft wirklich Diskussion auf Augenhöhe. Gerne wieder!

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30Jun

30.06., 19h, umdenken: Wem gehört die Straße?

(Wie) Ist eine friedliche Koexistenz zwischen Rad und Kraftfahrzeug möglich?

Podiumsgäste:

  • Amrey Depenau – Critical Mass und ADFC
  • Dr. Till Steffen – MdHB Bündnis 90/ Die Grünen
  • Carsten Willms – verkehrspolitischer Sprecher des ADAC Hamburg

Moderation: Karin Heuer und Sophie Koch (umdenken Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg e.V.)

Mo., 30.06., 19-21 Uhr, Museum der Arbeit

(Wiesendamm 3, 22305 Hamburg)

umdenken

Obwohl es mittlerweile unzählige Fahrradleihstationen und viele VerkehrsteilnehmerInnen mit Rad in Hamburg gibt, sucht man gute Radwege dazu meist vergebens. Gibt es welche, sind sie oft in schlechtem Zustand, Sicherheit im Straßenverkehr bieten sie nur selten.
RadfahrerInnen werden auf den Straßen oft als „Störenfriede“ angesehen, auf denen sie sich mit PKWs und LKWs einen Streit unter Ungleichen stellen müssen, aber auch auf den Gehwegen ist für sie kein Platz. Der heimliche Kampf um und auf Hamburgs Straßen ist nicht nur nervenaufreibend für alle VerkehrsteilnehmerInnen, sondern vor allem auch gefährlich für die Schwächeren!
Ist das nur ein Problem fehlender Radwege und guter Verkehrsführung, oder fehlt es auch am Willen zur „friedlichen Koexistenz“ auf der Straße? Eine richtige, zukunftsweisende Verkehrspolitik hat die Verantwortung für die Sicherheit aller VerkehrsteilnehmerInnen zu sorgen. Wie könnte das Bewusstsein aller VerkehrsteilnehmerInnen sensibilisiert werden, damit ein friedlicheres, sichereres und umweltbewusstes Miteinander auf Hamburgs Straßen möglich wird? – Weder die einen noch die anderen stören den Verkehr- wir alle sind der Verkehr!

Eine Kooperationsveranstaltung von umdenken Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg e.V.  mit dem
Museum der Arbeit

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