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01Okt

02.10.: „Stadtbahn im Viertel – Wo soll sie fahren?“

Vor-Ort-Gespräch in Osdorf

Die Grünen setzen sich für den Bau einer Stadtbahn ein. Sie ist das Nahverkehrssystem, welches Hamburg noch fehlt, um die steigenden Fahrgastzahlen zu bewältigen. Wo der Bus zu langsam oder zu überfüllt und ein U-Bahnbau zu teuer ist, kann die Stadtbahn zügig, komfortabel und umweltfreundlich die Lücken im Hamburger Verkehrssystem schließen. Schon vor 40 Jahren hat die SPD Stadtteilen wie Osdorf oder Steilshoop einen Bahnanschluss versprochen. Passiert ist seither nichts. Dabei liefert die Stadtbahn die einzig realistische und finanzierbare Möglichkeit, dieses Versprechen einzulösen.

Im Rahmen einer Veranstaltungsreihe wollen wir mit den Leuten vor Ort über den Schienenanschluss ihrer Stadtteile sprechen. Den Auftakt machen wir in Osdorf und Lurup. Wo soll die Stadtbahn konkret fahren? Welche Straßen eigenen sich? Was muss bedacht werden? Und welche Konflikte können entstehen? Über diese Fragen möchten Dr. Till Steffen und Filiz Demirel, Wahlkreisabgeordnete, mit den Anwohnerinnen und Anwohnern am Donnerstagabend sprechen.

Wann? Donnerstag, 2. Oktober, 19:00 Uhr

Wo? Bürgerhaus Bornheide (rotes Haupthaus), Bornheide 76, 22549 Hamburg

Wer? Dr. Till Steffen, verkehrspolitischer Sprecher der Grünen Bürgerschaftsfraktion, Filiz Demirel, Wahlkreisabgeordnete für Osdorf und Lurup

10Sep

11.09.: Fahrrad-politische-Tour mit Klaus Bondam (DK)

Auf Einladung der Grünen Bürgerschaftsfraktion kommt Kopenhagens Fahrradvordenker Klaus Bondam am Donnerstag, den 11.09. nach Hamburg.
Bondam (50), war technischer Bürgermeister der Stadt Kopenhagen und hat dort maßgeblich den Umbau zur Fahrradcity vorangetrieben.

Die Tour beginnt um 15.30 Uhr an der StadtRAD-Station Wiesendamm/Roggenkamp (S Barmbek)

Foto: *m22 - flickr.com, CC BY-NC-SA 2.0

Foto: *m22 – flickr.com, CC BY-NC-SA 2.0

Gemeinsam mit Klaus Bondam möchten sich die Grünen vor Ort ein Bild von der Radverkehrssituation im Bezirk Nord machen und über die Hamburger Radverkehrssituation im Vergleich zu Kopenhagen sprechen.

Mit dabei sind:

  • Dr. Till Steffen, verkehrspolitischer Sprecher der Grünen Bürgerschaftsfraktion und
  • Martin Bill, Kreisvorsitzender der Grünen Hamburg-Nord und umwelt- und klimapolitischer Sprecher der Grünen Bürgerschaftsfraktion.

Interessierte sind herzlich eingeladen, mit zu radeln.

Die Tour wird maßgeblich in englischer Sprache geführt, Fragen auf Deutsch sind aber möglich.

[Link zur Facebookveranstaltung]

01Sep

02.09.: Pressegespräch: Wie Hamburg zur Fahrrad-Stadt wird

Pressemitteilung der Bürgerschaftsfraktion

„Schnellstraßen für den Radverkehr“

Die GRÜNEN wollen Hamburg zur Fahrradstadt machen. Ziel ist es, den Anteil des Radverkehrs bis 2025 zu verdoppeln – auf dann 25 Prozent. Eine weitere Maßnahme ist der Bau von Fahrradschnellstraßen und die Vollendung der seit Langem geplanten Velorouten. Zur Bürgerschaft am 24./25. September reichen die GRÜNEN einen umfassenden Antrag mit 20 Maßnahmen für den Radverkehr in Hamburg ein. Diesen Antrag sowie den Vorschlag für ein Netz aus Velorouten und Radschnellwegen möchte Ihnen Dr. Till Steffen gern am morgigen Dienstag im Rahmen eines Pressegesprächs vorstellen.

Wann? Dienstag, 2. September, 10.30 Uhr

Wo? Rathaus, Raum 164

Wer? Dr. Till Steffen, verkehrspolitischer Sprecher der Grünen Bürgerschaftsfraktion

30Jun

30.06., 19h, umdenken: Wem gehört die Straße?

(Wie) Ist eine friedliche Koexistenz zwischen Rad und Kraftfahrzeug möglich?

Podiumsgäste:

  • Amrey Depenau – Critical Mass und ADFC
  • Dr. Till Steffen – MdHB Bündnis 90/ Die Grünen
  • Carsten Willms – verkehrspolitischer Sprecher des ADAC Hamburg

Moderation: Karin Heuer und Sophie Koch (umdenken Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg e.V.)

Mo., 30.06., 19-21 Uhr, Museum der Arbeit

(Wiesendamm 3, 22305 Hamburg)

umdenken

Obwohl es mittlerweile unzählige Fahrradleihstationen und viele VerkehrsteilnehmerInnen mit Rad in Hamburg gibt, sucht man gute Radwege dazu meist vergebens. Gibt es welche, sind sie oft in schlechtem Zustand, Sicherheit im Straßenverkehr bieten sie nur selten.
RadfahrerInnen werden auf den Straßen oft als „Störenfriede“ angesehen, auf denen sie sich mit PKWs und LKWs einen Streit unter Ungleichen stellen müssen, aber auch auf den Gehwegen ist für sie kein Platz. Der heimliche Kampf um und auf Hamburgs Straßen ist nicht nur nervenaufreibend für alle VerkehrsteilnehmerInnen, sondern vor allem auch gefährlich für die Schwächeren!
Ist das nur ein Problem fehlender Radwege und guter Verkehrsführung, oder fehlt es auch am Willen zur „friedlichen Koexistenz“ auf der Straße? Eine richtige, zukunftsweisende Verkehrspolitik hat die Verantwortung für die Sicherheit aller VerkehrsteilnehmerInnen zu sorgen. Wie könnte das Bewusstsein aller VerkehrsteilnehmerInnen sensibilisiert werden, damit ein friedlicheres, sichereres und umweltbewusstes Miteinander auf Hamburgs Straßen möglich wird? – Weder die einen noch die anderen stören den Verkehr- wir alle sind der Verkehr!

Eine Kooperationsveranstaltung von umdenken Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg e.V.  mit dem
Museum der Arbeit

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